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...I'm losing You!

WICHTIG: Fortsetzung der WHEN ANGELS CRY BLOOD
AUTOR: Ena
TITEL: In my deepest Fears I'm losing You
WARNUNG: romantic, sad
SICHTWEISE: Ich-Person
FSK: 16

In my deepest Fears I’m losing you
Und schon bin ich wieder im Himmel auf meiner kleinen weißen Wolke und schaue auf dich herab. Immer noch stehst du da und weinst leise vor dich hin. Es tut mir so wahnsinnig weh, dich leiden zu sehen. Vor allem, weil alles meine Schuld ist. Ich allein bin der Grund für deine unzähligen Tränen. Immer noch könnte ich mich Ohrfeigen für das, was damals passiert war. Wäre ich nicht so naiv gewesen und ins Auto gelaufen, würde ich jetzt noch leben und mit dir glücklich sein. Aber jetzt ist alles zu spät. Stumme Tränen fließen über mein Gesicht als ich dir zuschaue, wie du mit gesenktem Kopf und rot geweinten Augen nach Hause gehst. In deiner Wohnung ziehst du dir lediglich die dünne Jacke und deine Schuhe aus und legst dich dann mitsamt Kleidung ins Bett. Noch immer hälst du mein Foto in den Händen.
Ich halte es nicht mehr länger aus. Ich bettle innerlich darum, mich dir noch einmal zeigen zu dürfen und mit dir zu reden. „Bitte… bitte nur noch ein letztes Mal. Ich kann ihn nicht so leiden sehen. Lasst mich nur noch einmal mit ihm reden!“
Schließlich wird mir mein Wunsch gewährt und ich schwebe langsam hinunter zur Erde. Dann stelle ich mich, noch immer unsichtbar in dein dunkles Schlafzimmer. Ich setze mich neben dich aufs Bett und schaue auf deine geschlossenen Augen. Ganz langsam werde ich nun sichtbar und streichle dabei sanft über deine Wange. Als du die Augen öffnest und mich erblickst, zuckst du zusammen. Du willst vor meiner Hand zurückweichen, doch ich lege schnell einen Finger auf deine Lippen und hauche: „Schh… keine Angst! Ich darf eine letzte Nacht bei dir sein.“
„Das kann doch nicht sein… du bist es wirklich?“ Wieder laufen Tränen über dein wunderschönes Gesicht.
“Ja, glaub mir. Es tut mir so leid, was passiert ist…“
„Du warst heute Nachmittag auch da.“ Kaum hörbar sagst du diese Worte und ich quittiere mit einem leichten Nicken. Jetzt bin ich endlich ganz sichtbar und auch meine Engelsflügel sind verschwunden. Du kommst nun wieder näher an mich und tastest mit deinen Fingern behutsam über mein Gesicht, um sicher zu gehen, dass ich es wirklich bin. Ich kann nicht mehr widerstehen, nehme dein Gesicht zwischen meine Hände und küsse dich. Wir müssen nicht mehr sprechen. Du weißt dass ich real bin – Wenn auch nur für diese eine Nacht.
Erschöpft aber glücklich lasse ich mich neben dich sinken, schlinge meine Arme um dich und du kuschelst dich an mich. Noch immer atmest du schnell. Deine linke Hand streichelt über meinen Oberkörper und zeichnet feine Linien und Muster darauf.
„Wenn du wieder aufwachst, werde ich nicht mehr hier sein.“ flüstere ich in dein Ohr. Du schaust mich traurig an und sagst: „Dann will ich nie wieder einschlafen.“ Ich lächle dich an und gebe dir einen sanften Kuss auf die Stirn.
„Ich werde immer bei dir sein und im Himmel auf dich warten… Ich liebe dich.“ Mit einem seligen Lächeln auf den Lippen schläfst du dann erschöpft in meinen Armen ein. Nach einer Weile befreie ich mich aus unserer Umarmung, ziehe meine weißen Kleider wieder an und werde langsam unsichtbar. Dann decke ich deinen verschwitzen Körper noch mit einer Decke zu.

Ich werde für dich eine Pinke Wolke reservieren – gleich neben der Meinen!



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