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Fortsetzung von When Angels Cry Blood / In my deepest Fears I'm losing you

Im Tode vereint

Vom Sonnenlicht geblendet wache ich auf. Wie erwartet liegst du nicht mehr neben mir. Wieder überkommt mich eine unglaubliche Trauer. Die letzte Nacht – so unwirklich. Einzig und allein die roten Striemen auf meinem Körper erinnern an dich. Warum musste es alles so kommen? Warum kannst du nicht einfach bei mir sein und mich lieben? Warum nur? Du hast gesagt, du wirst immer bei mir sein, aber das meintest du anders. Ich kann dich nicht sehen, dich nicht spüren. Und das tut weh. Ich verzehre mich geradezu nach dir. Schließlich setze ich mich an den Frühstückstisch und versuche ein Brötchen hinunterzuwürgen. Doch ich habe keinen Hunger. Schon seit deinem Tod vor drei Tagen habe ich nichts mehr gegessen. Ein Leben ohne dich scheint mir so sinnlos. Noch mehr, weil ich jetzt weiß, dass du dasselbe für mich empfunden hast.
Mit Tränen in den Augen gehe ich wieder zurück ins Schlafzimmer, setze mich aufs Bett und ziehe meine Beine eng an mich, welche ich mit meinen Armen umschlinge. Gedankenverloren lasse ich meinen Blick durchs Zimmer streifen, als er plötzlich an einer Packung Schlaftabletten hängen bleibt. Ich überlege kurz, hast dann in die Küche um ein Glas Wasser zu holen und spüle die restlichen zwölf Tabletten, die sich noch in der Schachtel befanden, in einem Zug runter. Dann lege ich mich hin und warte auf die Wirkung.
‚Ich werde im Himmel auf dich warten’ hast du gesagt. Lange musst du nicht warten, denn ich komme… bald. Langsam werden meine Lider schwerer und gleite schließlich in den ewigen Schlaf über. Ich schwebe hinauf, lasse meinen leblosen Körper auf der Erde zurück, fliege dir entgegen, bin gleich bei dir. Endlich erblicke ich eine kleine weiße Wolke worauf jemand sitzt. Das musst du sein! Ich würde dich auch noch erkennen, wenn du am anderen Ende der Welt stehen würdest. Jetzt siehst auch du mich und kommst mir entgegen. „Was…?“ Du fällst mir zärtlich um den Hals und küsst mich dann aus voller Leidenschaft. „ich hab doch gesagt, dass ich für dich mein Leben lassen würde.“, hauche ich an deine Lippen, bevor wir wieder in einen sanften Kuss verfallen. Deine Berührungen – so zärtlich. Deine Lippen – so sinnlich. Endlich sind wir wieder vereint. Vereint bis in alle Ewigkeit.

Ende



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